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Landschaftsplanung und Ökologie
 
 

 

 

 
 
 
     
uvs, lbp, landschaftsplanerische ausführungsplanung

In der Umweltverträglichkeitsstudie (UVS) werden in einem abgeschlossenen Dokument die Umweltwirkungen ermittelt, beschrieben und bewertet sowie konfliktmindernde Maßnahmen aufgezeigt. Als UVS wird ein Gutachten im Planfeststellungs- oder Bebauungsplan-Verfahren bezeichnet.

Projektbeispiel: UVS zum Gewerbegebiet "Ehemalige Rheinau-Kaserne" in Mannheim

Der landschaftspflegerische Begleitplan (LBP) stellt in Form von Text und Karten die Auswirkungen eines Eingriffs in Natur und Landschaft dar. Ein wichtiges Ziel dabei ist es, die negativen Auswirkungen auf Natur und Landschaft möglichst zu vermeiden oder zu minimieren. Die Schritte zur Ermittlung und Beurteilung der Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit von Naturhaushalt und Landschaftsbild infolge des Eingriffs sind: Bestandserfassung, Bestandsbewertung, Prognose vorhabensbedingter Wirkungen.

Projektbeispiel: Landschaftspflegerischen Begleitplan (LBP) zur Verlegung von Kabelschutzrohren zur Errichtung und Betrieb eines Glasfasernetzwerkes in Heidelberg und Mannheim

Die landschaftsplanerische Ausführungsplanung (LAP) setzt Vorgaben von Planwerken (z. B. Grünordnungsplänen, Pflege- und Entwicklungsplänen) um. Sie beinhaltet die Darstellung der Maßnahmen in Lageplänen, das Erstellen von Leistungsverzeichnissen, Mitwirkung bei der Vergabe und die Bauüberwachung.

Projektbeispiel: Umsetzung der Maßnahmen des Pflege-und Entwicklungsplans "Madonnenberg", Umsetzung der Maßnahmen des Grünordnungsplans zum Baugebiet "Schriesheim Nord"

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